Leuepark

Leuepark

Eine wichtige Voraussetzung für die endgültige Entwicklung des Marienberges zu einem Park war die 1899 erfolgte Stiftung der Witwe des in Brandenburg geborenen Robert Leue. 1907 begann mit den Stiftungsmitteln und weiteren Zuschüssen die Anlegung des Parks, der den Namen Leuepark erhielt. Ein Findling mit einem Bronzerelief erinnert an Robert Leue. Im gleichen Jahr eröffnete die Ausflugsgaststätte auf dem Marienberg. In der Pergola am Westhang des Marienberges stand die Nachbildung eines Meisterwerkes von August Wredow, der Ganymed.
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Leue-Stein. Aufgestellt 1909. Gedenkstein für den Leipziger Großkaufmann Robert Leue, einen gebürtigen Brandenburger, der sich seit 1897 für die Verschönerung des Marienberges eingesetzt hatte. 1899 stiftete seine Witwe einen Teil seines Vermögens für die Gestaltung der Parkanlage.
Unbehauener Findling mit Bronzerelief Robert Leues von dem Bildhauer P. Sessner.
Beteiligte:
Sessner, P.? [Entwurf]
Leue, Robert [Bewidmet]

Kaffeehaus-Betreiber und Kriegerdenkmal-Wächter